Bildungsempfehlung

Der Übergang in die Oberschule oder das Gymnasium wird durch die Schullaufbahnberatung begleitet. In verbindlichen Beratungsgesprächen mit den Eltern werden der Entwicklungsstand des Schülers und seine Potenziale ebenso thematisiert wie die Wünsche der Eltern. Darüber hinaus informiert die Grundschule ausführlich über die Wege und Möglichkeiten weiterführender Bildungsangebote.

  1. Alle Schüler der Klasse 4 erhalten eine Bildungsempfehlung.
  2. Bis Januar 2017 führen die Klassenlehrer mit allen Eltern der Klasse 4 ein Gespräch zur Leistungsentwicklung der Kinder. Dabei teilen die Erziehungsberechtigten mit, ob ihr Kind die Oberschule oder das Gymnasium besuchen soll.
  3. Die Bildungsempfehlungen werden den Erziehungsberechtigten am 01.03.17 schriftlich bekannt gegeben.
  4. Die Erziehungsberechtigten melden ihr Kind bis zum 08.03.17 bei einer Oberschule/ Gymnasium ihrer Wahl an. Bei dieser Anmeldung sind alternative Schulen mit anzugeben.
  5. Bei allen Anmeldungen müssen das Original der Bildungsempfehlung, die Halbjahresinformation und die Geburtsurkunde vorgelegt werden.
  6. Eltern von Schüler, die aufgrund von diagnostiziertem sonderpädagogischen Förderbedarf bisher integrativ beschult worden sind, müssen bei der Anmeldung darauf hinweisen, wenn diese integrative Beschulung ab Klasse 5 fortgesetzt werden soll.
  1. Soll das Kind ein Gymnasium besuchen, erhielt aber eine Bildungsempfehlung für die Oberschule, dann ist eine Anmeldung am Gymnasium ebenfalls bis zum 08.03.2017 möglich. Bei der Anmeldung ist ein Termin für das verpflichtende Beratungsgespräch zu vereinbaren.
  2. Schüler, die ohne Bildungsempfehlung am Gymnasium angemeldet wurden, nehmen am 09.03.2017 (bzw. Nachtermin 16.03.2017) an einer Leistungserhebung am angemeldeten Gymnasium teil.
  3. Die Entscheidung über die Aufnahme an weiterführenden Schulen ist den Erziehungsberechtigten bis 16.05.17 schriftlich mitzuteilen. Vorher sind keine Verbindlichkeiten über Zusage oder Absage zulässig.