Was wollen wir erreichen?

Mit unserer pädagogischen Arbeit verfolgen wir, je nach Alter der Kinder, unterschiedliche Ziele. So setzten sich die Erzieher-/innen zu Beginn des neuen Schuljahres 2016/2017, aufbauend auf dem was bereits erreicht wurde, Vorsätze für ihre Bildungsarbeit.

Hier einige wichtige Auszüge:

Klassenstufe 1
Die Kinder finden sich in unserem Hort und seinem Tagesablauf und Hortregeln gut zurecht. Sie fühlen sich wohl, vertrauen ihren eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Konflikte werden durch Gespräche miteinander geklärt. In Sprache, Mimik und Gestik drücken sich die Kinder deutlich aus. Gefühle und Gedanken anderer Kinder werden zunehmend respektiert, das Einfühlungsvermögen weiterentwickelt.
Das Vertrauensverhältnis zwischen Kind und Erzieher-/innen ist aufgebaut.

Klassenstufe 2
Das Gemeinschaftsgefühl der Kinder wird gefestigt. Die Kinder setzen sich mit den von ihnen selbst gewählten Themen auseinander. Sie erleben Wissenswertes rund um die urzeitliche Tier- und Menschenwelt, zum Mittelalter und zu Ereignissen aus der jüngsten Vergangenheit. Unter dem Motto „Schöne Momente“ beschäftigen sich die Kinder sprachlich und ästhetisch mit ihrer eigenen Vergangenheit.

Klassenstufe 3
Die Kinder kennen die neuen räumlichen Bedingungen und fühlen sich wohl. Sie achten auf das Einhalten der ihnen bekannten Hortregeln und aktuellen Belehrungen. Die Kinder gehen untereinander kameradschaftlich, emphatisch und rücksichtsvoll um. Sie sind zunehmend in der Lage, Konflikte und Probleme selbstständig zu lösen. Bei Schwierigkeiten wenden sie sich an die Erzieher-/innen oder den Kinderrat. Den Kindern gelingt es immer besser, ihren Nachmittag selbstständig zu organisieren, das Hausaufgabenzimmer und die Angebote pünktlich zu nutzen, sowie die selbstständigen Abgangszeiten einzuhalten. Durch unser Projekt „Umweltsafari“ stärken die Kinder ihr Umweltbewusstsein und sind sensibel für den achtsamen Umgang mit Mensch, Tier und Natur.

Klassenstufe 4
Im Mittelpunkt steht der Kompetenzerwerb aus dem sozialen Bildungsbereich. Die Kinder bewegen sich frei im offenen Hort und entscheiden sich eigenständig für ihre Nachmittagsgestaltung. Sie erkennen ihr eigenes Handeln und die daraus resultierenden Konsequenzen. Die Kinder entwickeln Eigenverantwortung und den respektvollen Umgang mit anderen Menschen. Sie sind achtsam gegenüber der Natur. Die Kinder unterstützen sich gegenseitig und helfen anderen.